Zum Inhalt springen
Cafe und Restaurant Mutz

Mutz – Café und Restaurant

in Frankfurt – Niederursel

  • Frühstück, Kaffee & Kuchen
  • Essen im Mutz
  • Kultur im Mutz
  • Feiern im Mutz
  • Bücher im Mutz
  • Galerie
  • Newsletter
  • Home

Schlagwort: Veranstaltung

Do. 27.03.25 um 19:00 „Pfeffer und Likör“

12. März 2025 Anton Kunz

Das phänomenale Frauen Musik-Kabarett 

Weiterlesen

Do, 03.04.25 um 19:00 Uhr Lesung mit Beate Thieswald Schächter

12. März 2025 Anton Kunz

Hat Mariana wirklich das große Los gezogen? Wie soll Eleonor ihrem Karl im Seniorenheim unter Coronaauflagen noch ihre Liebe zeigen können? Wer ist diese Straßensängerin mit der überirdisch schönen Stimme, die auf Fotos etwas Mysteriöses an sich hat? Ist es möglich, dass ein einfaches Ruderboot zur Erfüllung von Linas Lebensträumen

Weiterlesen

Seitennummerierung der Beiträge

«Vorherige Beiträge 1 … 5 6 7
Cafe und Restaurant Mutz

Newsletter

  • Café Mutz-Newsletter anmelden

    Newsletter 21.01.2026

    Ich liebe das Konzept „Familie“. Familie, so finde ich, ist ein Übungsplatz für Toleranz. Hatte der charmante, lustige Onkel Werner einen schlimmen Buckel, lernte man intuitiv, dass Männer mit Buckeln charmant und lustig sein können. Es hilft auch bei tiefsitzenden Vorurteilen.Mein Vater, Jahrgang 32, war nicht zuletzt aus eigener, leidvoller Erfahrung ungemein tolerant.Aber als Kind seiner Zeit auch ungemein homophob.Am Straßenrand über ihren Rennbahnkumpel feixend, so erinnere ich mich an die Freunde meines Vaters in den frühen 70 iger Jahren.Lästernd, verschmitzt, grinsend, „Der ist am 17.5 geboren“, ein „warmer Bruder“. „Der mag gerne Männer“, hat man mir erklärt, irgendwie anrüchig, geheimnisumwoben, zwielichtig. Viele, viele Jahre später. Weihnachtsfest. Der erwachsene Sohn meiner Kusine kommt zur Feier. Diesmal nicht allein, Diesmal mit einem Mann an seiner Hand. Mein Vater sitzt neben mir. „Oh“, sagt er, „ich habe das nicht gelernt, das zu ertragen. Es ist mir so unangenehm.“ Aber- und ich weiß, alles was vor einem „aber“ kommt, darf man getrost vergessen, „ist halt der Michi“.“Der Michi“. Ein Junge, den er von klein auf kannte. Der Enkel seines Bruders. Seine Familie. Also „normal“. Ein normaler Junge, schwul. Am Ende waren vielleicht alle schwulen Jungen ganz normal.Wir lernen. In Familie, im Alltag. Wir lernen das noch. Alle.Was wichtig ist und was nicht. Das man andere Meinungen und andere Lebenshaltungen tolerieren kann.Bei meinen Kindern gibt es Intoleranz und Zoff über die Esserei. Der eine mag die österreichischen Krautfleckerln vegan, mit samtig geschmelzten Zwiebeln, Kraut, Kümmel und gebratenem Tofu. Der andere braucht ein ordentliches Stück Fleisch dazu. Das schöne ist: Sie schmecken oberlecker und so richtig nach Schnee und Skihüttenromatik, ob mit oder ohne Fleisch. Beides köstlich, und Sie dürfen auswählen, wir bieten diese Woche beides an und sind da ganz tolerant. Auch den Spitzkohl gibt es weiter (mit und ohne Medaillons vom Roastbeef) und, wenn wir denn schon mal wieder ins ehemalige Großreich schielen, dann machen wir halt auch Schnitzel, irgendwie muss ich Sie ja vor die Türe locken. Ein saftiges Schnitzel mit knusprig goldgelber Panade und genauso knusprigen Bratkartoffeln dazu. Und weil ich sie liebe und glaube, dass es eine unterschätzte Köstlichkeit ist, mache ich auch Sacher – natürlich mit Marillenmarmelade unter der Schokolade. Diese aber erst ab Freitag, denn die Sacher habe ich mir gerade erst überlegt und die muss erstmal einen Tag ruhen…zum Ruhen habe ich keine Muße, Freitag, Samstag, Sonntag mache ich auch Buchteln. Donnerstag diese Woche gibt es Blues, Donnerstag nächste Woche liest Jan Costin Wagner aus seinem neuen Roman „Eden“ und Donnerstag, 5.2. spielt das wunderbare Duo Axel Freudenberger und Christian Müntz, sowas wie ein Heimspiel würde ich sagen. Erfolgreicher als der Verein ohne Trainer, was leider nicht so schwer ist zurzeit. Ich freu mich auf Krautfleckerln, Sacher, Buchteln, und auf Sie,bis denne, die Sabine vom Mutz


    Frühere Newsletter

Kultur im Mutz

  • FilmClub »22 Bahnen«

    Mi, 28.01.2026 – 19:00 Uhr Mit ihrem Debütroman „22 Bahnen“ gelang der Schriftstellerin Caroline Wahl im Jahr 2023 ein großer Erfolg. Die Coming-of-Age-Story erhielt überwiegend positive Kritiken, avancierte zum Bestseller und wurde vielfach ausgezeichnet. Die Drehbuchautorin Elena Hell hat das Werk adaptiert. Mit Mia Maariel Meyer hat sich nun eine Regisseurin des Stoffes angenommen, die bereits in ihren Arbeiten „Treppe aufwärts“ (2015) und „Die Saat“ (2021) ein sehr feines Gespür für Charakterdramen beweisen konnte.

  • Autorenlesung mit Jan Costin Wagner „Eden“

    Do, 29.01.2026 – 19:00 Uhr Nach zahlreichen Krimis hat Jan Costin Wagner dieses Genre hinter sich gelassen, aber um ein Verbrechen und seine Auswirkungen geht es auch in seinem Roman „Eden“ – und das ist absolut lesenswert!  Andrea Gerk, ndr Kultur Was tun, wenn plötzlich alles, woran wir glauben, auf der Kippe steht? Ein hochspannender Roman über eine Familie, die mit der Tochter auch den Zusammenhalt zu verlieren droht. Und von einer Gesellschaft, die immer weiter auseinanderdriftet. Für die lebensfrohe Sofie ist ihre Familie ein Glücksfall. Sie, ihr Vater Markus und ihre Mutter Kerstin geben einander Sicherheit und wissen auch, was dem jeweils anderen wichtig ist. Als Markus seine Tochter mit Konzerttickets für ihre Lieblingssängerin überrascht, geht für diese ein Traum in Erfüllung. Der Abend nimmt jedoch eine schreckliche Wendung: Auf dem Konzert wird ein Anschlag verübt, auch Sofie ist unter den Opfern. Das einst so glückliche Ehepaar verliert die Balance. Währenddessen spitzt sich die gesellschaftliche Situation zu und die Familie muss mitansehen, wie ihr Unglück politisch instrumentalisiert wird. Im Moment tiefster Verzweiflung erinnert sich Markus an die soziale Lebenskraft seiner Tochter und beschließt, nicht aufzugeben. Er sucht weiterhin das Gespräch und fasst sogar den gewagten Entschluss, die Familie des Mörders aufzusuchen …

  • Kammermusikalischer Jazz mit dem Duo Freudenberger-Müntz

    Do, 05.02.2026 – 19:00 Uhr Die Musik des Duos in den Kompositionen von Axel Freudenberger rankt sich vorwiegend um den filigranen, melodiösen und vorwiegend leiseren Ton. Die Arrangements sind mit großer Sorgfalt für das Detail geformt worden. Es entsteht ein fein gewobenes und ungewöhnliches Klangbild, das auch geprägt ist von Freiräumen für Spontanität und Improvisation, wie sie nur eine Duobesetzung erlaubt. Ein in seiner Vielfalt beeindruckender stilistischer Fächer wird aufgespannt, vom Bossa Nova, über den Swing und den Folk-Jazz bis zu frei gehaltenen, im Zwiegespräch sich entfaltenden Balladen.

  • Lateinamerikanische Musik mit Latineando

    Do, 12.02.2026 – 19:00 Uhr Trio Latineando bringt die musikalische Seele Lateinamerikas auf die Bühne. Mit Gesang, Gitarre und pulsierenden Rhythmen spannt das Trio einen Bogen von leidenschaftlichem Tango über sanften Bossa Nova bis hin zu energiegeladener Cumbia. Die Musik lebt von rhythmischer Kraft, Temperament und emotionaler Tiefe und berührt das Publikum weit über sprachliche und kulturelle Grenzen hinaus. /

  • FilmClub »In die Sonne schauen«

    Mi, 25.02.2026 – 19 Uhr – Laufzeit 2 1/2 Std. Ein abgeschiedener Vierseitenhof in der Altmark. Die Wände atmen seit über einem Jahrhundert das Leben der Menschen, die hier wohnen, ihren Geschmack, ihr Sein in der Zeit. IN DIE SONNE SCHAUEN erzählt von vier Frauen aus unterschiedlichen Epochen – Alma (1910er), Erika (1940er), Angelika (1980er) und Nelly (2020er) – deren Leben auf unheimliche Weise miteinander verwoben sind. Jede von ihnen erlebt ihre Kindheit oder Jugend auf diesem Hof, doch während sie ihre eigene Gegenwart durchstreifen, offenbaren sich ihnen Spuren der Vergangenheit – unausgesprochene Ängste, verdrängte Traumata, verschüttete Geheimnisse. Alma entdeckt, dass sie nach ihrer verstorbenen Schwester benannt wurde und glaubt, dem gleichen Schicksal folgen zu müssen. Erika verliert sich in einer gefährlichen Faszination für ihren versehrten Onkel. Angelika balanciert zwischen Todessehnsucht und Lebensgier, gefangen in einem brüchigen Familiensystem. Nelly schließlich, die in scheinbarer Geborgenheit aufwächst, wird von intensiven Träumen und der unbewussten Last der Vergangenheit heimgesucht. Als sich ein tragisches Ereignis auf dem Hof wiederholt, geraten die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ins Wanken.Einen großen, epochalen Film hat Mascha Schilinski mit IN DIE SONNE SCHAUEN geschaffen, eine Grand Tour in die feinsten Verzweigungen der Gefühlswelten dieser vier Frauen. IN DIE SONNE SCHAUEN zielt dabei auch auf unsere Gegenwart und unser sich akut veränderndes Erleben von Geschichte und dem Epochenwandel. Ein Film, der sich tief in unsere Wahrnehmung bohrt und die Sensation dort inszeniert, wo das Empfinden am Flüchtigsten ist: im schnell verblassenden Gefühl von Zeit. Preis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2025.

Weitere Veranstaltungen im Mutz

Öffnungszeiten

Mi 10 bis 22:00 Uhr
Do 10 bis 22:00 Uhr
Fr  10 bis 22:30 Uhr
Sa  10 bis 22:30 Uhr
So  10 bis 20:30 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetag

Reservieren:
Tel. 069 9686 4758
oder info@cafemutz.de

Adresse & Kontakt

Café Restaurant Mutz
Alt-Niederursel 27, 60439 Frankfurt am Main
Telefon 069 96 86 47 58, info@cafemutz.de
Ihr Weg zu uns

Bitte beachten Sie: Bei uns ist keine Kartenzahlung möglich.

Impressum
Datenschutzerklärung
© Café Mutz, 2026