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Cafe und Restaurant Mutz

Mutz – Café und Restaurant

in Frankfurt – Niederursel

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Do, 14.08.2025 19:00 Uhr JAZZ am Grillabend

13. August 2025 Anton Kunz

„Achso:
Donnerstag gibt’s Jazz (ab 19:00Uhr) zum Grill,
oh wie schön das Leben doch ist, bis denne
die Sabine vom Mutz“

Kultur stattgefunden
Veranstaltung
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    Newsletter 15.04.2026

    Heute habe ich meinen Newsletter in der Ubahn geschrieben. Nicht, wie Sie jetzt denken, hilflos auf irgendeinem mobilen Endgerät herumtippend, mich dabei freuend, dass dieses mir rot anstreicht, was mir stilistisch gefällt. Nein, das einzig rote war mein Kugelschreiber. Lieber noch schreibe ich mit Füller, ich mag es so sehr, wenn die schwarze Tinte auf weißes Papier fließt. Irgendwann verschicke ich mal einen handgeschriebenen Newsletter, irgendjemand Schlaues kann den ja für mich einscannen 😉 Ich bin schon gerne analog. Machen Sie doch mal ne analoge Woche. Legen Sie ihr Smartphone zu Harry Potter unter die Treppe, reaktivieren Sie Ihr Festnetztelefon – Sie können Ihre Freunde ja vorher benachrichtigen, kleine Whatsapp-Apps, SMS, Email in die Gruppe: abgemeldet! Natürlich kommen auch die smarten Geräte weg, die, die für Sie das Licht an oder aus machen, die, die Ihnen wohlmeinend vorschlagen, was Sie gerne hören oder sehen sollen und der Thermomix kommt ganz in den Keller. Wobei ich meinen Hefeteig auch gerne von der Rührmaschine schlagen lasse, nur rühren, mehr auf keinen Fall. Den Rhabarber hab ich schon geschält, das ist aber auch ein Fest mit dem Zeug, ich bleib dran. Rhabarber Streusel, Rhabarberkompott, am Wochenende Rhabarber Baiser. Wir sind, passend zum Digitalfasten, oder auch zum Zeitgeist, diese Woche recht traditionell unterwegs: Schnitzel, Grüne Soße, Matjes und endlich mal ein richtiges Stück Fleisch, Eddy brät Ihnen ein Rumpsteak mit herrlicher Kräuterbutter. Schelte rieselte auf mich herab, weil ich immer so vom Fleisch schwärme, so bin ich halt, ich freu mich über indisches Chana Daal und mampfe jeden Tag ne köstliche vegetarische Quiche (immer nur tagsüber!), aber schwärmen tu ich vom Teriyaki Hähnchen. Gerade fällt mein Blick auf das Gebimmel über mir, der RMV wirbt für die Nacht der Museen. Im Mutz klingt die Kultur direkt vor der Haustür, heute „Pia and the Ambassadors“, eine Band in der Besetzung Gesang, E-Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und Bass-Flügelhorn bzw. Euphonium, sie spielen Stücke aus den Bereichen Jazz, Swing, Bossa, Soul und Pop. Kommen Sie gerne, wir haben noch Platz. Dann einen schönen Espresso Martini dazu und man fühlt sich wie im Berlin der wilden zwanziger Jahren. In Niederursel!  Zu den Zwanzigern: Am 20.5 kommt Nicole Henneberg ins Mutz. Es wird eine Lesung zu Gabriele Tergit, der Autorin der „Effingers“ geben. Gabriele Tergit, Jahrgang 1894, war eine  renommierte Gerichtsreporterin während der Weimarer Republik. Schon früh war sie in den Fokus der Nationalsozialisten geraten, nach der Machtergreifung musste sie ins tschechische Exil fliehen. Ihr 1938 begonnenes und erst in den 50er-Jahren fertiggestelltes Gesellschaftsepos „Effingers“ fand nur schwer einen Verleger. Wir freuen uns sehr, dass Nicole Henneberg, die sich um die Wiederentdeckung des literarischen Werkes Gabriele Tergits verdient gemacht hat, uns durch den Abend führt. Sie stellt uns die mutige, kluge Gabriele Tergit vor, liest ein bisschen aus den Effingers und auch aus einer Kulturgeschichte der Blumen von Gabriele Tergit, die unlängst von ihr im Schöffling Verlag veröffentlicht wurde. Für mich eine Hommage an eine zu Lebzeiten zu wenig wertgeschätzte Künstlerin, ich freue mich, wenn Sie mitehren. Einen geschriebenen Text abtippen ist gar nicht meins, ich bin gestern echt dabei einschlafen, deshalb jetzt raus damit. Ich mach mich mal an meinen Hefeteig, ich bin zum Glück wieder live dabei 🙂 Bis dann die Sabine vom Mutz


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Kultur im Mutz

  • Frankfurt liest ein Buch – mit Michael Bohl und Christian Setzepfandt

    Do, 23.04.2026 – 19:00 Uhr Marie Luise Kaschnitz »Gott und die Welt. Aufzeichnungen aus der Wiesenau« Im Buch Gott und die Welt sind Aufsätze und Texte zusammengefasst, in denen die Autorin ihre Erlebnisse im Frankfurter Westend beschreibt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Jahre des Aufbruches nach dem 2. Weltkrieg. Die Zeit der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, die von der Frankfurter Universität ausgingen, der studentischen Proteste und vor allem der baulichen Veränderungen im Westend, die durch massive Grundstücksspekulationen ausgelöst wurden. Kaschnitz beschreibt die Auswirkungen dieser Veränderungen auf ihr eigenes Leben und das ihrer Freunde und Schriftstellerkollegen, wie zum Beispiel Paul Celan oder Peter Handke. Zwischen ihrem Wohnhaus, der Wiesenau 8, dem Café Laumer, dem Palmengarten und den Wohnorten Ihrer Freunde und Kollegen wurde ein besonderer Teil der Frankfurter Literaturgeschichte lebendig. Michael Bohl und Christian Setzepfandt eröffnen mit Lesepassagen und historischen Einordnungen einen literarischen Blick auf das Frankfurter Westend und geben überraschende Einblicke in einen prägenden Ort der Stadtgeschichte.

  • Filmclub „Sentimental Value“

    Mi, 29.04.2026 – 19:00 Uhr Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Und nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang? Nach DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT gelingt Joachim Trier ein vielschichtiges Meisterwerk über Beziehungen und Gefühle, die nur schwer in Worte gefasst werden können. Getragen von dem großartigen Ensemble erzählt SENTIMENTAL VALUE mit großer Leichtigkeit und viel Humor die Geschichte einer Familie, die noch lange im Kopf und im Herzen bleibt. Großer Preis der Jury, Cannes 2025Bester Internationaler Film, Oscar 2026Europäischer Filmpreis, 2026 DK, D, F, NOR; 2025; 133 Minuten

  • Gypsy Jazz Duo „Maison Manouche“

    Do, 30.04.2026 – 19:00 Uhr Michael Bernschneider, der eingefleischte Frankfurter Gitarrist gründete 2018 aus Liebe zur Musik von Django Reinhardt ein „Swing Manouche“ Projekt. Mit Janis Lugerth an der Klarinette und Saxofon findet er einen passenden Duo Partner. Gespielt werden genre typische Manouche-Stücke, ein paar alltime Jazzstandards und Eigenkompositionen. Dabei packt das Duo noch andere Instrumente aus dem Koffer. So wird die Gitarre auch mal an Janis übergeben und Michael an der chromatischen Mundharmonika zu hören sein. Freuen Sie sich also auf einen bunten und abwechslungsreichen Abend mit ‚Maison Manouche‘. Michael Bernschneider – Gitarre und HarpJanis Lugerth – Klarinette, Saxofon und Gitarre

  • FilmClub Spezial »Palmyra«

    Mittwoch, 6. Mai 2026 – 19:00 Uhr Dokumentarfilm, D, 2017, 98 Minuten Die antike Stadt Palmyra in Syrien war jahrzehntelang eine touristische Attraktion. Das archäologische Interesse des Westens an den Tempeln, Säulengängen und Reliefs hatte schon Anfang des 20. Jahrhunderts einen Boom erlebt. Im Jahr 2015 sprengte die Terrormiliz Islamischer Staat einige Tempelanlagen in der Absicht, Palmyra vollständig zu zerstören. Der Dokumentarfilmer Hans Puttnies hatte Palmyra bereits 2008 mit der Kamera besucht. Sein 2017 fertiggestellter Essayfilm verfolgt jedoch nicht nur die Absicht, das frühere Antlitz der Ruinenstadt zu überliefern, sondern hinterfragt auch kritisch den Kulturbegriff des Westens.

  • Trio Heike, Paul & Claus – Lieder, die wir brauchen

    Do, 7.05.2026 – 19:00 Uhr Was braucht es in schwerer Zeit? Mut, Rückgrat, Zuversicht … und Lieder, die uns dabei helfen.Rational und emotional. So wie die Songs von Gerhard Gundermann, Hans-Eckardt Wenzel, Dirk Michaelis, Bettina Wegner und Holger Biege: Wuchtige und einfühlsame Lieder, aufrüttelnd und nachdenklich zugleich. Sie handeln von Sehnsüchten und Ängsten, von Recht und Unrecht, Moral und Macht. Vom Widerstehen. Mal poetisch und melancholisch, mal frech und angriffslustig – immer mit berührender Tiefe. Einer Tiefe, die dringend nötig ist, damit wir mit unseren Gewohnheiten nicht wie Fliegen am Leim kleben (Gundermann). Funk und Fernsehen verweigern uns die Lieder. Im Mutz könnt Ihr Euch von ihnen verzaubern und bestärken lassen.Heike Leitschuh (Gesang, Klavier)Paul Schäfer (Gitarre, Gesang)Claus Mühlberger (Klavier, Gesang)

Weitere Veranstaltungen im Mutz

Öffnungszeiten

Mi 10 bis 22:00 Uhr
Do 10 bis 22:00 Uhr
Fr  10 bis 22:30 Uhr
Sa  10 bis 22:30 Uhr
So  10 bis 20:30 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetag

Reservieren:
Tel. 069 9686 4758
oder info@cafemutz.de

Adresse & Kontakt

Café Restaurant Mutz
Alt-Niederursel 27, 60439 Frankfurt am Main
Telefon 069 96 86 47 58, info@cafemutz.de
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